Verdächtiges Kaufsignal
Sie können noch soviele Systeme laufen lassen, eines erfolgreicher als das andere. Die Chance, daß das kommende oder gegebene Signal korrekt ist, ist immer 50%. Heute möchte ich Ihnen den Stundenchart des Euro zeigen. Nachdem dieser heute Nacht von 1,3030 auf 1,2830 gefallen ist, hat der Yingyang-Indikator ein Kaufsignal gegeben. Dieses muss in den Folgekerzen mit einem Schlusskurs über der Signalkerze bestätigt werden. Jetzt kommt es.

Bild 1 zeigt die Signallinie, die überschritten sein muss. Das ist geschehen. Ist das nun ein Signal, was eine hohe Trefferquote haben wird? Es sieht nicht so aus. Beachten Sie den langen Docht der Signalkerze. Ein Extremhoch wurde zum Verkauf genutzt. Der grösste Teil des Kursgewinns wurde wieder neutralisiert. Mit dem Signal über 1,2892 wurde zwar ein relevantes Kaufsignal gegeben, die Kerze deutet aber auf keine starke Dynamik nach oben hin - die war schon vorher. Die aktuelle Kerze zeigt Kursverluste, aber auch wieder Käufe angezeigt durch die lange Lunte unter dem Kerzenkörper. Das Ganze deutet daraufhin, daß es weder nach oben noch nach unten geht. Wenn Sie nun einen EA hätten, der automatisch nach Abschluss der Ausbruchskerze long geht, müssten Sie das Stopp unter das Tief der Signalkerze bei 1,2820 plazieren. Der Einstieg wäre bei 1,2910 gewesen. Sie hätten also 90 Pip Risiko für ein verdächtiges Long-Signal. Das erste Ziel wäre 1,2937 - 27 Pips Potenzial nach oben. Ist das nun eine gute Gelegenheit? Nein - 27 zu 90 Pip ist etwas zuviel Risiko, denn der Euro befindet sich im neuen Abwärtstrend. Ausserdem verläuft bei 1,2939 der GD(18), ein Realtimewiderstand. Erst wenn 1,2940 fällt, dürfte es weiter gehen. Ich würde auf dieses Signal diesmal verzichten, gerade wegen dem langen Docht der Bestätigungskerze.

Bild 2 zeigt das Momentum-System, daß heute Nacht auf Verkauf geschaltet hat. Das Tief lag unter der seit 29.12. gültigen Abwärtstrendlinie. Der Euro kämpft mit dieser Linie. Wird diese Linie fallen? Dazu sollte man das britische Pfund beachten. Im Vierstundenchart hat der YingYang ein Verkaufsignal gegeben. Wenn dieses mit Schluss unter 1,4770 bestätigt wird, geht der Euro auch wieder deutlich tiefer. Es sah alles so schön gestern aus, aber im Moment steht der Euro an einer wichtigen Marke. Wenn es wieder in den alten Abwärtstrend geht, sehen wir neue Tiefs....

Bild 1 zeigt die Signallinie, die überschritten sein muss. Das ist geschehen. Ist das nun ein Signal, was eine hohe Trefferquote haben wird? Es sieht nicht so aus. Beachten Sie den langen Docht der Signalkerze. Ein Extremhoch wurde zum Verkauf genutzt. Der grösste Teil des Kursgewinns wurde wieder neutralisiert. Mit dem Signal über 1,2892 wurde zwar ein relevantes Kaufsignal gegeben, die Kerze deutet aber auf keine starke Dynamik nach oben hin - die war schon vorher. Die aktuelle Kerze zeigt Kursverluste, aber auch wieder Käufe angezeigt durch die lange Lunte unter dem Kerzenkörper. Das Ganze deutet daraufhin, daß es weder nach oben noch nach unten geht. Wenn Sie nun einen EA hätten, der automatisch nach Abschluss der Ausbruchskerze long geht, müssten Sie das Stopp unter das Tief der Signalkerze bei 1,2820 plazieren. Der Einstieg wäre bei 1,2910 gewesen. Sie hätten also 90 Pip Risiko für ein verdächtiges Long-Signal. Das erste Ziel wäre 1,2937 - 27 Pips Potenzial nach oben. Ist das nun eine gute Gelegenheit? Nein - 27 zu 90 Pip ist etwas zuviel Risiko, denn der Euro befindet sich im neuen Abwärtstrend. Ausserdem verläuft bei 1,2939 der GD(18), ein Realtimewiderstand. Erst wenn 1,2940 fällt, dürfte es weiter gehen. Ich würde auf dieses Signal diesmal verzichten, gerade wegen dem langen Docht der Bestätigungskerze.

Bild 2 zeigt das Momentum-System, daß heute Nacht auf Verkauf geschaltet hat. Das Tief lag unter der seit 29.12. gültigen Abwärtstrendlinie. Der Euro kämpft mit dieser Linie. Wird diese Linie fallen? Dazu sollte man das britische Pfund beachten. Im Vierstundenchart hat der YingYang ein Verkaufsignal gegeben. Wenn dieses mit Schluss unter 1,4770 bestätigt wird, geht der Euro auch wieder deutlich tiefer. Es sah alles so schön gestern aus, aber im Moment steht der Euro an einer wichtigen Marke. Wenn es wieder in den alten Abwärtstrend geht, sehen wir neue Tiefs....
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