Fallstricke mit Brokern und Datenfeeds
Falls Interesse an weiteren Informationen besteht, sollte man sich auf die Newsletterliste auf der Website eintragen unter http://www.metatrader-handelssysteme.de//newsletter_de.htm
Rückblick – was bisher geschah
Für neue Interessenten möchte ich kurz einen Rückblick geben auf die Anfänge des Jahres 2008.
Im Februar wurde dieser Info-Newsletter herausgegeben, um auf die Performance unseres Handelssystems aufmerksam zu machen. Man bekam nahezu täglich ein Update über die aktuelle Entwicklung.
Dieses Projekt hatte damals Einiges an Aufsehen erregt, weil innerhalb von 10 Handelstagen aus 50.000 $ mehr als 67.000 $ wurden.
Da es sich bei dem Ganzen um ein Demokonto zur Austestung handelte, hat man dieses auch an Terminen mit den wichtigsten Wirtschaftsdaten handeln lassen – sogenanntem Newstrading.
An einem solchen Tag wurde aus den 67.000 $ dann schnell 53.000 $.
Wir liessen das Projekt damals noch einige Tage weiterlaufen, bevor es nicht mehr publiziert wurde. Die Anfragen, wann das Ganze denn Live geht, häuften sicd
Der Endstand nach 16 Handelstagen: +14,61% - das System begann wieder Profit zu generieren. Allerdsings nur auf einem Demokonto.
Nachfolgend sehen Sie die Schlussbilanz des damaligen Kontos.
Die Interessenten rannten uns die Tür ein, um dieses System zu bekommen, welches aber noch weiterentwickelt wurde. Ausserdem ist ein Testzeitraum von 16 Handelstagen wenig repräsentativ.
Wir mussten also damals Ruhe bewahren und im Hintergrund weiter an dieser Sache arbeiten ohne für viel Aufruhr zu sorgen.
Eine gute Performance muss auf einem Livekonto darstellbar sein – und das etwas länger als nur ein paar Tage. Dazu musste man das entsprechenden System auf den jeweiligen Broker abstimmen. Ausführungszeiten, Mindestentfernung des Take Profit, Requotes und einige Punkte mehr.
Auf der anderen Seite war es nötig, sich um einen Haftungsmantel zu bemühen, der von der BAFIN abgesegnet ist.
Die Bundesaufsicht für Finanzen erlaubt es nach dem Phönix-Skandal nicht mehr jedem, Handelsysteme anzubieten.
Partner, die auch als Ansprechpartner für die jeweiligen Broker dienen, waren nötig.
Das braucht alles seine Zeit.
Wir sprechen hier nicht darüber, daß jedes Livekonto Zeit braucht, um eine Grafik – nach oben oder unten, ausbilden zu können, sondern den Rest, das Drumherum.
Nachdem die Strategie verfeinert wurde, gingen mehrere kleine Konten Live und es wurden die Strategien umgesetzt Testweise, denn wir wollten sehen, wie der Broker reagiert, wenn die Konten Gewinne generieren.
Die ersten Monate funktionierte das auch ganz gut und es gab keine Probleme.
Nach zwei Monaten hatten die Konten deutlich zugelegt. Nachfolgend sehen Sie die Entwicklung eines dieser Konten seit Auflegung – bis zum Ende.
In 2 Monaten wuchs das Konto deutlich an.

Keiner konnte sich beschwerden – bis auf den Broker, bei dem die Alarmglocken angingen. Mit mehreren Konten die ähnlich aussahen, wurden wir gebeten, unsere Trades mit anderen Brokern zu machen.
Wir hatten nun zwar Realtime-Ergebnisse, aber keinen Broker, der diese Ergebnisse zuliess. Es stellt sich heraus, daß ein Broker gefunden werden muss, der nicht die Gegenseite übernimmt, sondern die Aufträge an den Interbankenmarkt durchschleust. Dazu muss die Metatrader-Plattform unterstützt werden, denn wenn einmal einige Konten aufgesetzt sind, wäre es eine unheimliche Arbeit, diese alle 2 Monate auf einen neuen Broker zu verschieben.
Wir haben mittlerweile 2 Broker, die in Frage kommen. Damit alle Fragen und Probleme ausgeschaltet werden, dürften jedoch noch mindestens 3-4 Wochen nötig sein.
Wir werden Sie in den nächsten Wochen auf dem Laufenden halten...