Trotz schöner Charts ein Euro-Einbruch

Veröffentlicht auf von Thomas Bopp

Es hat zu schön ausgesehen im Euro nach steigenden Kursen. Entweder kam diese Bewegung nach unten wegen dünnem Feiertagshandel oder alle Chart haben gelogen!

Ich bleibe dabei, daß die Chancen immer noch gut sind, daß es nach oben geht. Die gleitenden Linien stehen weiter auf Kauf und erst eine Gegenkreuzung macht das alles zur Makulatur. Ab heute läuft der Euro in eine mehrwöchige positive Saisonalität, die auch den Anstieg unterstützt. Ich möchte links noch einen weiteren Chart zeigen, der ebenfalls ein Kaufsignal generiert hat. Der Point&Figure-Chart. Sie sehen dort das „K“ für Kaufsignal. Leider wurde dieses Signal wieder neutralisiert. Jetzt kommen wir zur Beantwortung der Frage, ob man in dieser Position bleiben soll oder ob man eher glattstellen soll. Diese Frage ist im Moment schwer zu beantworten. Da aber die volatilste Woche des Monats voraus ist und der Euro wieder in Richtung Putsellingzone läuft, empfiehlt sich, die Position glattzustellen. Der Grund ist nicht, daß ich mit massiv fallenden Kursen rechne, sondern eher, daß das Stopploss ausgelöst wird. Eine Prognose ist im Moment ebenfalls eher was für den Mülleimer, denn einerseits könnten die Stillhalter die Putsellingzone verteidigen, andererseits ist unverkennbar eine Ähnlichkeit mit der Verfallwoche Anfang Oktober feststellbar. Da ging es erst an die Callzone und dann der massive Einbruch. Wenn die Ähnlichkeit passt, wird es ab Dienstag/Mittwoch unter 1,20 gehen. Ich muss dazu wirklich betonen, daß die Wahrscheinlichkeit dazu eher weniger als 40% beträgt.



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Veröffentlicht in Optionsverfall

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