Zulutrade Rückblick Woche 4008 +180 Pips
Heute möchte ich im Blog wieder auf das automatische Handeln kurz eingehen. Seit mehreren Wochen schon stelle ich auf Zulutrade Daytrading-Signale ein, die automatisch von Abonnenten auf deren Konto gehandelt werden können.
Das tägliche Kursziel liegt bei 30 Pips und wurde mit einem Wochengewinn von 180 Pips in den letzten 5 Tagen um 34 Stellen übertroffen
Insgesamt beläuft sich die gesamte Performance aktuell auf 984 Pips - knapp an der Marke 1.000 gescheitert.
In der letzten Woche lag FX-Training auf Platz 20 aller Systeme und ist in dieser Woche trotz "nur" 180 Pips auf den 15 Platz vorgestossen.
Bild 1 zeigt die Wochenpeformance, die zu Wochenbeginn gar nicht so gut aussah.
Ich hatte zwei Gegentrendtrades anhand des Envelope-Systems im EURJPY aufgebaut, die mit Verlust von ingesamt 153 Pips geschlossen wurden. Es gab keine Gegenbewegung und wenn, dann nur minimal.
Solche Verluste sind in diesem Währungspaar normal, da sehr volatil. Wenn man da zu Wochenbeginn richtig liegt, treibt das die Performance genauso massiv nach oben.
Hier zeigt sich die andere Seite der Medaille.
Im Laufe des Tages gelang es, diesen Verlust zu halbieren - dann kam es knüppeldick.
EURUSD Short. Alles lief die ersten 5 Minuten bestens - die Position lag 12 Pips im Plus. 20 Pips waren das Ziel.
Dann die Nachricht, daß das Rettungspaket voim Kongress abgelehnt wurde. Der erste gescheiterte Versuch zu Wochenbeginn
Der Euro innerhalb von 5 Minuten um 150 Pip nach oben und damit an das sehr weit weg liegende Stopp.
Eine zweite Position wurde ebenfalls sofort ausgestoppt.
Damit erhöhte sich das Minus auf 266 Pips gleich zu Wochenbeginn. Danach ist der Euro wie man inzwischen weiss, massiv gefallen. Diese Bewegung zewigt das Topp an!
Wie Sie oben sehen, wurde am Folgetag das Ruder herumgerissen und es ging ins Plus.
Zum Wochenende kam es vom Performancetief bei -266 zum Performancehoch bei 180 Pips - insgesamt eine Bewegung von 428 Pips!
Egal, man weiss es nicht vorher. Gegen so eine Bewegung wie im Euro sind Sie einfach nicht gefeit und können auch nichts dagegen machen.
Damit muss man leben und sollte aus diesem Grund die Position immer niedrig halten zu Beginn.
Bild 2 zeigt die Wochenstatistik.
Trefferquote 73,30 % mit 30 Trades im Laufe der Woche.

Letzte Woche lag diese bei 89,30% mit 28 Trades. Nimmt man die vier Verlierer vom Montag raus, sieht die Sache schon anders aus. Aber so ist es nun mal nicht.
Zum Schluss möchte ich noch einmal darauf eingehen, daß im Vergleich zu anderen Systemen die 180 Pips sehr wenig sind.
Der Grund liegt darin, daß diese Systeme mehrere Lots gleichzeitig eröffnen im Gegensatz zu mir.
Ich könnte pro 10.000 $ ein Lot eröffnen. Das wäre ein Hebel von 10. Aktuell wird ein Hebel von 2, maximal 6 bei mehreren Eröffnungen gehandelt.
Bei Hebel 10 könnte ich 5 Lots gleichzeitig handeln. Die Performance der Woche wäre dann aber auch nicht -266, sondern -1330 auf der negativen Seite und +900 Pips zum Wochenschluss.
Die grosse Frage ist, ob ein Trader am Folgetag nachdem Minus weiter so handeln würde, wie bisher.
Denn -1330 Pips ist schon eine Hausnummer, die aufs Gemüt schlägt, sprich durch das Unterbewußtsein die Verhaltensweise stark negativ beeinflusst.
Wenn Sie sich also für Autotrading entscheiden, schauen Sie darauf, daß nicht zuviele Positionen gleichzeitig eröffnet werden.
Zum Euro: Hier verweise ich weiter auf die Videoanalyse Woche 4108, abrufbar auf der Website.
Das tägliche Kursziel liegt bei 30 Pips und wurde mit einem Wochengewinn von 180 Pips in den letzten 5 Tagen um 34 Stellen übertroffen
Insgesamt beläuft sich die gesamte Performance aktuell auf 984 Pips - knapp an der Marke 1.000 gescheitert.
In der letzten Woche lag FX-Training auf Platz 20 aller Systeme und ist in dieser Woche trotz "nur" 180 Pips auf den 15 Platz vorgestossen.Bild 1 zeigt die Wochenpeformance, die zu Wochenbeginn gar nicht so gut aussah.
Ich hatte zwei Gegentrendtrades anhand des Envelope-Systems im EURJPY aufgebaut, die mit Verlust von ingesamt 153 Pips geschlossen wurden. Es gab keine Gegenbewegung und wenn, dann nur minimal.
Solche Verluste sind in diesem Währungspaar normal, da sehr volatil. Wenn man da zu Wochenbeginn richtig liegt, treibt das die Performance genauso massiv nach oben.
Hier zeigt sich die andere Seite der Medaille.
Im Laufe des Tages gelang es, diesen Verlust zu halbieren - dann kam es knüppeldick.
EURUSD Short. Alles lief die ersten 5 Minuten bestens - die Position lag 12 Pips im Plus. 20 Pips waren das Ziel.
Dann die Nachricht, daß das Rettungspaket voim Kongress abgelehnt wurde. Der erste gescheiterte Versuch zu Wochenbeginn
Der Euro innerhalb von 5 Minuten um 150 Pip nach oben und damit an das sehr weit weg liegende Stopp.
Eine zweite Position wurde ebenfalls sofort ausgestoppt.
Damit erhöhte sich das Minus auf 266 Pips gleich zu Wochenbeginn. Danach ist der Euro wie man inzwischen weiss, massiv gefallen. Diese Bewegung zewigt das Topp an!
Wie Sie oben sehen, wurde am Folgetag das Ruder herumgerissen und es ging ins Plus.
Zum Wochenende kam es vom Performancetief bei -266 zum Performancehoch bei 180 Pips - insgesamt eine Bewegung von 428 Pips!
Egal, man weiss es nicht vorher. Gegen so eine Bewegung wie im Euro sind Sie einfach nicht gefeit und können auch nichts dagegen machen.
Damit muss man leben und sollte aus diesem Grund die Position immer niedrig halten zu Beginn.
Bild 2 zeigt die Wochenstatistik.
Trefferquote 73,30 % mit 30 Trades im Laufe der Woche.

Letzte Woche lag diese bei 89,30% mit 28 Trades. Nimmt man die vier Verlierer vom Montag raus, sieht die Sache schon anders aus. Aber so ist es nun mal nicht.
Zum Schluss möchte ich noch einmal darauf eingehen, daß im Vergleich zu anderen Systemen die 180 Pips sehr wenig sind.
Der Grund liegt darin, daß diese Systeme mehrere Lots gleichzeitig eröffnen im Gegensatz zu mir.
Ich könnte pro 10.000 $ ein Lot eröffnen. Das wäre ein Hebel von 10. Aktuell wird ein Hebel von 2, maximal 6 bei mehreren Eröffnungen gehandelt.
Bei Hebel 10 könnte ich 5 Lots gleichzeitig handeln. Die Performance der Woche wäre dann aber auch nicht -266, sondern -1330 auf der negativen Seite und +900 Pips zum Wochenschluss.
Die grosse Frage ist, ob ein Trader am Folgetag nachdem Minus weiter so handeln würde, wie bisher.
Denn -1330 Pips ist schon eine Hausnummer, die aufs Gemüt schlägt, sprich durch das Unterbewußtsein die Verhaltensweise stark negativ beeinflusst.
Wenn Sie sich also für Autotrading entscheiden, schauen Sie darauf, daß nicht zuviele Positionen gleichzeitig eröffnet werden.
Zum Euro: Hier verweise ich weiter auf die Videoanalyse Woche 4108, abrufbar auf der Website.
Werbung