Doppelte Zyklen zeigen bald auf Trendwende im Euro
Im Euro wurde gestern Morgen das erste Kursziel bei 1,4046 zum zweiten Mal kurz unterschritten, bevor eine kleine Gegenbewegung einsetzte.
Mit einem aktuellen Kurs von 1,4178 hat sich der Euro etwas von diesem Tief nach oben abgesetzt.
Bodenbildung ist der mögliche, allerdings ist der Prognosetag für ein langes Zyklustief am 13. September noch nicht erreicht.
Das nachfolgende Chartbild zeigt den langen Zyklus, bei dem bereits der Streubereich für ein Tief erreicht ist.
Unten sehen Sie kurzer Zyklus-Chart des Euro, der auf Tief am 17. September zeigt.
Der Streubereich noch nicht erreicht.
Erst dann kann man effektiv sagen, ob eine mögliche Trendwende ansteht.
Saisonal befindet sich der Euro noch in eine schwachen Periode, die noch zwei Wochen andauert. Die Gegenreaktion aktuell zu sehen ist, hat Platz bis in den Bereich von 1,4368. Dort wurde gestern massiv verkauft, als es aufgrund der Nachrichten betreffend der Hypothekenkrise mit einem Gap nach oben gehen.
Dieses Loch wurde am gleichen Tage wieder geschlossen und es ging auf neue Jahrestiefs.
Das ist kein gutes Zeichen und es könnte meiner Meinung nach noch zu einem Test der runden Zahl von 1,40 kommen.
Bei 1,39 wurde gestern das Put-OI massiv aufgestockt. Dort sollte der Euro spätestens drehen.
Sie finden eine Erklärung zu den Zyklen im Charttechnik-Training unter "Zyklen"