Im Euro hat sich gestern ein Insideday ausgebildet, bei dem das Tageshoch als Einstieg für eine Long-Position, das Tagestief für das Gegenteil benutzt werden kann. Meist ergibt sich eine Trendtag -
wenn korrekt.
Wie man im Bild 1 sieht, ist heute morgen dieser Ausbruch nach oben erst einmal gescheitert. Das Tageshoch lag bei 1,3064 und man nutzte die Nähe der beiden Widerstandslinien zum Verkauf. Unten
sieht man den Momentumindikator im Chartbild, der an einer überverkauften Linie angekommen ist.
Bild 2 zeigt das Gleiche im etwas längerfristigen Bild.
Damit ein Ausbruch relevant wird, muss der Euro zwingend über 1,3099 steigen, ansonsten kommt wenig.
Ein Verkaufsignal unter 1,2930 ist ebensowenig zu erwarten.
Bleibt also für heute nur, eine Seitwärtstendenz zu erwarten.
Einzig ein wieder ausbrechender amerikanischer Aktienmarkt könnte heute mittag dafür sorgen, daß wir neue Hochs sehen.
Die Korrelation des Euro mit dem S&P 500 ist seit Wochen sehr deutlich zu spüren.
Im gestrigen Tagesverlauf hat der Euro den Widerstand und mein Ziel bei 1,2840 getestet, bevor Gewinnmitnahmen einsetzten.
Nichtsdestotrotz sollte man mit einem erneuen Heranlaufen an diese Linie rechnen, denn der Euro hält sich im Moment sehr gut, wenn man bedenkt, daß das britische Pfund wieder deutlich in die Knie
gegangen ist die letzten Tage.
Das deutet dann wiederum darauf hin, daß diese Linie über kurz oder lang fallen wird. Kommt es zu diesem Ergebnis liegt bei 1,2993 die nächsthöhere Widerstandslinie und die runde Zahl 1,30.
Dort befindet sicvh übrigens auch ein hohes Open-Interesdt in geschriebenen Calls. Ein weiterer Widerstand. Trotzdem der Weg führt erstmal in Richtung 1,2850.
Der am Freitag angestandene Optionsverfall ging in die andere Richtung. Der Euro ist nicht auf neue Tiefs gefallen, sondern hat den Aufstand geprobt und ging bis 1,2760 nach oben.
Lag ich nun falsch?
Nein, den am Tag zuvor ging es kurzzeitig unter die bisherigen Tiefs und das wurde dann als guter Einstiegspunkt genutzt.
Optionstermine sind immer schwer zu prognostizieren, aber im Groben kam es zum erwarteten Ergebnis.
Jetzt werden die Karten wieder neu gemischt.
Schauen wir auf den Vierstundenchart.
Das Momentum hangelt sich am Trend nach oben, der Bullbreath steht an der Verkauflinie und der Freitagsanstieg stoppte am grünen Widerstand.
Wohin geht nun die Reise?
Solange die Momentum-Linie hält, eher seitwärts. Fällt diese Linie im Indikator, haben wir ein Verkaufsignal mit kurzfristigem Ziel an der blauen gebrochenen Linie bei ca. 1,2570. Dann wird sich
entscheiden, ob das ein grosses Signal wird.
Im Tageschart, den ich jetzt nicht zeige, ist der seit 16. Dezember gültige Abwärtstrend überschritten. Diese Linie verläuft bei 1,26.
Wenn der Euro also dieses Intradaysignal nach unten gibt, wäre das auch ein Rücklauf unter den Trend mit in Folge weiter sinkender Kurse.
Beobachten Sie also genau den Vierstundenchart mit Momentum(10).
... der Euro befindet sich weiter in einer Konsolidierungsformation, die nur Platz bis 1,2695 lässt. Im 4-Stunden-Chartbild sieht man den Bruch im Momentum und das Kaufsignal nach oben bei
1,2650.
Damit ist auch klar, daß nur noch wenig Potenzial nach Signal gegeben ist.
Wir stehen in der Verfallwoche. Ich muss weiter bei meiner Meinung bleiben, daß es nach unten geht.
Die Puts der Basis 1,26 sind zwar gestern verteidigt worden. Sollte es aber noch einmal unter 1,2570 gehen, dürfte das grosse Geld zur Seite springen und absichern.
Das treibt die Bewegung dann weiter in Richtung Süden.
Man darf gespannt sein, wie sich das Ganze entwickelt, denn Prognosen in der Verfallwoche, egal welcher Markt, sind meist sehr schwer.
Im Stundenchart wurde heute morgen ein Kaufsignal anhand des Yingyang-Indikators gegeben und mit Anstieg über das Signalkerzenhoch bei 1,2723 bestätigt. Mit Einstieg bei 1,2738 empfiehlt sich ein
Stopp bei 1,2685 und dann heisst es abwarten.
Nun muss man sich eins fragen: Wenn man den kurzzeitigen Rückgang unter die Signalelinie sieht, ob man da nicht besser mit Limit 1,2725 einsteigt, denn dann wäre das Risiko deutlich niedriger.
Aktuell haben wir ein Potenzial bis 1,2916. Dort verläuft laut Market-Profile eine Widerstandszone.
Bei Anstieg um 25 Pips ab Einstand zieht man vielleicht das Stopp nach auf Einstand +1 Pip.
Geht es nämlich wieder unter die Signallinie, hat sich das Signal erledigt, denn das Market-Profile von gestern zeigt einen kleinen Widerstand bei 1,2738.
Ganz links im Bild sehen Sie das letzte Verkaufsignal, welches ebenfalls mit Rutsch unter die türkise Linie bestätigt wurde.
Short bei 1,2672 mit Anfangsstopp bei 1,2791, zwar etwas weit, aber so gilt die Regel. Rutsch von 100 Pips nach einer Seitwärtsphase.
Ausgestoppt wäre man bei ca. 1,2619, wenn man anhand des Vierkerzenhochs nachgezogen hätte.
Bei Nachziehen auf Einstieg + 1 Pip wäre man mit diesem Pip Gewinn ausgestoppt.
Man kann es nicht immer richtig machen und muss sehen, was zu einem passt.
Eine Probeausgabe des Video-Börsenbriefs "Der Zyklus-Analyst" zur Woche 0709 ist auf der Website www.fx-training.de online gestellt. Analysiert werden die Aktienmärkte sowie der Euro in Dollar.
Kurszielprognosen sind ebenfalls Bestandteil dieser Auswertungen. Dazu wird ein System anhand Bollinger-Signale auf mehrere Märkte durchgeschaut.
So kann es kommen. Das hier gestern gezeigte verdächtige Kaufsignal im Stundenchart entpuppte sich als echter Renner. 185 Pips waren maximal möglich.
Das zeigt wieder einmal, daß man einfach die Signale handeln soll und nicht denken.
Bild 1 zeigt den entsprechenden Chart des Euro mit der Einstiegslinie und dem nachfolgenden Anstieg. Danach ging es wieder wegen massiver Kursverluste an der Wallstreet bis 1,2840.
Die rote Linie markiert aktuell einen Widerstand anhand des Market-Profile, der eigentlich halten muss. Der Euro ist im Moment verdächtigerweise sowieso zu fest, denn GBPUSD geht deutlich in die
Knie.
Hier kam es gestern zum Verkaufsignal laut Yingyang im Vierstundenchart (wir berichteten!).
Mit Schlusskurs unter 1,4748 sollte es weiter abwärts gehen. Erst 12 Stunden nach Signalgenerierung wurde das Signal bestätigt. Seitem ist das Währungspaar um 300 Pips gefallen. Also wieder ein
korrektes Signal - wenn man abwartet, bis die Signalkerze unterschritten wird.
Nimmt man diesen Chart, sollte der Euro wieder nach unten abdrehen bis in den Bereich 1,2870. Im Tageschart, den ich nicht zeige, hadert die europäische Währung weiter mit dem
Abwärtstrend.
Gestern der Schlusskurs exakt auf dieser Linie, heute wieder deutlich drüber. Was dann rauskommt, welche grosse Richtung, wird wohl vom nächsten Yingyang-Signal angezeigt werden.....
Sie können noch soviele Systeme laufen lassen, eines erfolgreicher als das andere. Die Chance, daß das kommende oder gegebene Signal korrekt ist, ist immer 50%. Heute möchte ich Ihnen den
Stundenchart des Euro zeigen. Nachdem dieser heute Nacht von 1,3030 auf 1,2830 gefallen ist, hat der Yingyang-Indikator ein Kaufsignal gegeben. Dieses muss in den Folgekerzen mit einem Schlusskurs
über der Signalkerze bestätigt werden. Jetzt kommt es.
Bild 1 zeigt die Signallinie, die überschritten sein muss. Das ist geschehen. Ist das nun ein Signal, was eine hohe Trefferquote haben wird? Es sieht nicht so aus. Beachten Sie den langen
Docht der Signalkerze. Ein Extremhoch wurde zum Verkauf genutzt. Der grösste Teil des Kursgewinns wurde wieder neutralisiert. Mit dem Signal über 1,2892 wurde zwar ein relevantes Kaufsignal
gegeben, die Kerze deutet aber auf keine starke Dynamik nach oben hin - die war schon vorher. Die aktuelle Kerze zeigt Kursverluste, aber auch wieder Käufe angezeigt durch die lange Lunte unter dem
Kerzenkörper. Das Ganze deutet daraufhin, daß es weder nach oben noch nach unten geht. Wenn Sie nun einen EA hätten, der automatisch nach Abschluss der Ausbruchskerze long geht, müssten Sie das
Stopp unter das Tief der Signalkerze bei 1,2820 plazieren. Der Einstieg wäre bei 1,2910 gewesen. Sie hätten also 90 Pip Risiko für ein verdächtiges Long-Signal. Das erste Ziel wäre 1,2937 - 27 Pips
Potenzial nach oben. Ist das nun eine gute Gelegenheit? Nein - 27 zu 90 Pip ist etwas zuviel Risiko, denn der Euro befindet sich im neuen Abwärtstrend. Ausserdem verläuft bei 1,2939 der GD(18), ein
Realtimewiderstand. Erst wenn 1,2940 fällt, dürfte es weiter gehen. Ich würde auf dieses Signal diesmal verzichten, gerade wegen dem langen Docht der Bestätigungskerze.
Bild 2 zeigt das Momentum-System, daß heute Nacht auf Verkauf geschaltet hat. Das Tief lag unter der seit 29.12. gültigen Abwärtstrendlinie. Der Euro kämpft mit dieser Linie. Wird diese Linie
fallen? Dazu sollte man das britische Pfund beachten. Im Vierstundenchart hat der YingYang ein Verkaufsignal gegeben. Wenn dieses mit Schluss unter 1,4770 bestätigt wird, geht der Euro auch wieder
deutlich tiefer. Es sah alles so schön gestern aus, aber im Moment steht der Euro an einer wichtigen Marke. Wenn es wieder in den alten Abwärtstrend geht, sehen wir neue Tiefs....
Heute einmal etwas ganz anderes. Die nachfolgenden Zeile sollen einmal einen Überblick darüber geben, mit welchen Probleme man zu kömplfen hat, wenn man Systeme anbieten will, die erfolgreich
sind.
Falls Interesse an weiteren Informationen besteht, sollte man sich auf die Newsletterliste auf der Website eintragen unter http://www.metatrader-handelssysteme.de//newsletter_de.htm
Rückblick – was bisher geschah
Für neue Interessenten möchte ich kurz einen Rückblick geben auf die Anfänge des Jahres 2008.
Im Februar wurde dieser Info-Newsletter herausgegeben, um auf die Performance unseres Handelssystems aufmerksam zu machen. Man bekam nahezu täglich ein Update über
die aktuelle Entwicklung.
Dieses Projekt hatte damals Einiges an Aufsehen erregt, weil innerhalb von 10 Handelstagen aus 50.000 $ mehr als 67.000 $ wurden.
Da es sich bei dem Ganzen um ein Demokonto zur Austestung handelte, hat man dieses auch an Terminen mit den wichtigsten Wirtschaftsdaten handeln lassen –
sogenanntem Newstrading.
An einem solchen Tag wurde aus den 67.000 $ dann schnell 53.000 $.
Wir liessen das Projekt damals noch einige Tage weiterlaufen, bevor es nicht mehr publiziert wurde. Die Anfragen, wann das Ganze denn Live geht, häuften sicd
Der Endstand nach 16 Handelstagen: +14,61% - das System begann wieder Profit zu generieren. Allerdsings nur auf einem Demokonto.
Nachfolgend sehen Sie die Schlussbilanz des damaligen Kontos.
Die Interessenten rannten uns die Tür ein, um dieses System zu bekommen, welches aber noch weiterentwickelt wurde. Ausserdem ist ein Testzeitraum von 16
Handelstagen wenig repräsentativ.
Wir mussten also damals Ruhe bewahren und im Hintergrund weiter an dieser Sache arbeiten ohne für viel Aufruhr zu sorgen.
Eine gute Performance muss auf einem Livekonto darstellbar sein – und das etwas länger als nur ein paar Tage. Dazu musste man das entsprechenden System auf
den jeweiligen Broker abstimmen. Ausführungszeiten, Mindestentfernung des Take Profit, Requotes und einige Punkte mehr.
Auf der anderen Seite war es nötig, sich um einen Haftungsmantel zu bemühen, der von der BAFIN abgesegnet ist.
Die Bundesaufsicht für Finanzen erlaubt es nach dem Phönix-Skandal nicht mehr jedem, Handelsysteme anzubieten.
Partner, die auch als Ansprechpartner für die jeweiligen Broker dienen, waren nötig.
Das braucht alles seine Zeit.
Wir sprechen hier nicht darüber, daß jedes Livekonto Zeit braucht, um eine Grafik – nach oben oder unten, ausbilden zu können, sondern den Rest, das
Drumherum.
Nachdem die Strategie verfeinert wurde, gingen mehrere kleine Konten Live und es wurden die Strategien umgesetzt Testweise, denn wir wollten sehen, wie
der Broker reagiert, wenn die Konten Gewinne generieren.
Die ersten Monate funktionierte das auch ganz gut und es gab keine Probleme.
Nach zwei Monaten hatten die Konten deutlich zugelegt. Nachfolgend sehen Sie die Entwicklung eines dieser Konten seit Auflegung – bis zum Ende.
In 2 Monaten wuchs das Konto deutlich an.
Keiner konnte sich beschwerden – bis auf den Broker, bei dem die Alarmglocken angingen. Mit mehreren Konten die ähnlich aussahen, wurden wir gebeten, unsere Trades
mit anderen Brokern zu machen.
Wir hatten nun zwar Realtime-Ergebnisse, aber keinen Broker, der diese Ergebnisse zuliess. Es stellt sich heraus, daß ein Broker gefunden werden muss, der nicht die
Gegenseite übernimmt, sondern die Aufträge an den Interbankenmarkt durchschleust. Dazu muss die Metatrader-Plattform unterstützt werden, denn wenn einmal einige Konten aufgesetzt
sind, wäre es eine unheimliche Arbeit, diese alle 2 Monate auf einen neuen Broker zu verschieben.
Wir haben mittlerweile 2 Broker, die in Frage kommen. Damit alle Fragen und Probleme ausgeschaltet werden, dürften jedoch noch mindestens 3-4 Wochen nötig
sein.
Wir werden Sie in den nächsten Wochen auf dem Laufenden halten...
Trading und Analyse gehören für mich zusammen. Ich bin Charttechniker. Täglich finde Sie hier eine Auswertung zum Euro in Dollar, die auf den Analyse-Methoden der Website www.fx-training.de beruht.